Neueste Meldungen

Die gesellschaftlichen Herausforderungen wachsen. Aus unterschiedlichen Gründen suchen immer mehr Menschen die Hilfe der AWO.  Wir unterstützen und helfen mit Rat und Tat, wo und wann immer es uns möglich ist.

Scheck zum Neujahrsempfang

Positive Nachrichten sind rar in der aktuell politisch wie wirtschaftlich angespannten Zeit, aber genau von solchen wusste Karsten Wessels (auch) zu berichten. „Dank eines soliden Spendenaufkommens blicken wir auf ein gutes Haushaltsjahr zurück, das uns unter anderem für die Tafel die Anschaffung eines Kühlwagens und einer neuen Küche erlaubte“, wandte sich der AWO-Ortsvereinsvorsitzende an die Gäste des Jahresempfangs.

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Ausdrücklich bedankte er sich bei allen Spenderinnen und Spendern – auch Nichtanwesenden – und gerade auch solchen, die anonym bleiben wollen. In seiner Begrüßung gab Karsten Wessels einen kurzen Abriss über die Bandbreite der sozialen Arbeit. "Wir sind in der glücklichen Lage, unbürokratisch und damit schnell helfen zu können." Wessels ging auf das Schulfrühstück der Kindertafel ein und berichtete von einem neuen Kochprojekt im Jugendzentrum, das von der Kindertafel unterstützt wird.

Und er bedankte sich bei Alkutmeh Bodur, einer Bauingenieurin aus Syrien. Sie unterrichtet im AWO-Haus Schulkinder mit und ohne Migrationshintergrund in Mathematik. Ein Unterricht, bei dem die Kids lernen – aber auch in Kontakt kommen und viel Spaß haben. Bevor die Gäste sich in kleiner Runde zum lockeren Plausch zusammenfanden, gingen die Laudatoren in ihren Grußworten auf unterschiedliche Herausforderungen und Aspekte des sozialen Miteinanders ein.

So regte Stadtpräsident Michael Stumm die Notwendigkeit an, Ehrenamt zu bündeln. Unter anderem auf die Herausforderungen, denen sich Demokratie derzeit zu stellen hat, bezogen sich die Worte von Klaus-Jürgen Esch. Martin Meers von der hoelp gGmbH betonte den übereinstimmenden Ansatz von Hoelp und AWO, für Menschen da zu sein, die Hilfe benötigen. Was bei allen Schwierigkeiten 2024 wieder gelungen sei. Revierleiter Ulrich Kropp bezeichnete die Polizeistation Heide als Profiteur der Arbeit der Heider AWO, bezog sich auf das Auffangen von Menschen, die sich sonst „vielleicht auf andere Weise versorgen würden“. Positive Folgen hatte die Berichterstattung in der Tageszeitung über das oben genannte Mathematik-Nachhilfeangebot. Kristin Nissen, Filialdirektorin der Sparkasse Westholstein, ihre Stellvertreterin Sarah Bruhn sowie Sparkassen-Kundin Christine Grimm-Neumann, Sozialpädagogin und Lehrerin am BBZ, überreichten einen Spendenscheck über 4000 EUR der Sparkasse Westholstein für den Mathematik-Unterricht. – Was Die drei Frauen waren ins Gespräch gekommen und derart begeistert von der „Kindertafel Mathe-Box“, dass sie sich dafür einsetzten. Das Projekt sei wichtig für die Bildung und Selbstständigkeit von Frauen. „Mich hat das Projekt abgeholt“, betonte Christine Grimm-Neumann. Zudem stellte Kristin Nissen iPads aus dem Sparkassen-Bestand für den Unterricht in Aussicht.

Bildunterschrift
Sarah Bruhn (li.) und Kristin Nissen (re.) von der Sparkasse Westholstein sowie BBZ-Lehrerin Christine Grimm-Neumann übergaben einen Spendenscheck für das Mathe-Projekt der Kindertafel, in dem Alkutmeh Bodur Schulkindern Nachhilfe erteilt.

Tafeln geraten an den Rand der Leistungsfähigkeit

Pro Monat durchschnittlich 100 Kundinnen und Kunden mehr bringt unsere Tafeln in Heide, Lunden, Wesselburen und Büsum an den Rand des Möglichen. Sollte dieser Trend anhalten, gibt es für uns sehr wahrscheinlich nur zwei Optionen: Die Abgabemenge für alle nochmals zu reduzieren – oder keine weiteren Kundinnen und Kunden anzunehmen.  
Beide Varianten bereiten und Bauchschmerzen, wir möchten sie tunlichst vermeiden. Für die Tafeln dürfen wir leider keine Geldspenden annehmen, um selbst Lebensmittel einzukaufen. Aber wir freuen uns über Lebensmittelspenden für unsere Tafeln. Entsprechende Spendenboxen stehen in Heide bei Marktkauf und Edeka Frauen sowie bei Edeka Jensen in Büsum. Die Boxen werden regelmäßig geleert, wir freuen uns immer über haltbare Lebensmittel – aber auch über verpackte Frischeware wie Obst und Gemüse. Sehr gerne können Sie auch die gekauften Lebensmittel von Montag bis Freitag in unserem AWO-Haus in Heide, Neue Anlage 1, abgeben.

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern aufs Herzlichste!

Finanzielle Not durch die Energiekrise

Die Preise für Gas und Strom schnellen in die Höhe. Kein Tag vergeht, an dem nicht von der Energiekrise im Radio und Fernsehen zu hören und sehen, in den Zeitungen zu lesen ist.  Nicht wenige Haushalte geraten derzeit in finanzielle Nöte. Alleinerziehende ebenso wie Familien. Berufstätige ebenso wie Rentnerinnen und Rentner.

Klaus Hinsch aus Nordhastedt und Michael Stelter aus Heide haben eine Initiative in Gang gesetzt, die genau hier ansetzt. Vor Ort: Jetzt und hier in Dithmarschen Menschen und Familien zu helfen, die die hohen Energiekosten nicht mehr stemmen können.

Wir versichern die sorgsame Verwendung der gespendeten Gelder. Dafür steht die AWO Heide mit ihrem guten Ruf ein.

Nicht wenige Haushalte geraten derzeit in finanzielle Nöte. Alleinerziehende ebenso wie Familien. Berufstätige ebenso wie Rentnerinnen und Rentner.

Klaus Hinsch aus Nordhastedt und Michael Stelter aus Heide haben eine Initiative in Gang gesetzt, die genau hier ansetzt. Vor Ort: Jetzt und hier in Dithmarschen Menschen und Familien zu helfen, die die hohen Energiekosten nicht mehr stemmen können.

Wir versichern die sorgsame Verwendung der gespendeten Gelder. Dafür steht die AWO Heide mit ihrem guten Ruf ein.

Spendenkonto:

Sonderkonto; Aktion-Energienothilfe:

VR-Bank Westküste
IBAN: DE20 2176 2550 0023 8279 41